Theater an der Rott / Junge Hunde, Eggenfelden

Wie man die Zeit vertreibt (8+)

von Simon Windisch und Ensemble | Uraufführung

Foto:  Sebastian Hoffmann

Regie: Simon Windisch
Ausstattung: Leonie Reese
Mit: Max Gnant, Johanna Martin, Martin Puhl, Constanze Rückert

Do. 25.1., 11:00-12:10 Uhr | Theater Mummpitz

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Claudia muss warten. Sie darf erst um 9 Uhr in die Küche. Jetzt ist es 8.45 Uhr. Nur eine Viertelstunde. Aber wie ist das, wenn die Zeit nicht vergehen will? Oder relativ wird? Oder ganz schnell vergeht? Und warum ist da ein Loch in der Wand? Ist eine Zeitschleife eigentlich wie eine Butterbrezel aber ohne Butter und dafür mit Zeit? Und wer genau wohnt eigentlich da im Teppich? Beim Warten erlebt Claudia ein skurriles, witziges und philosophisches Abenteuer. Wie das halt so ist, wenn man (sich) die Zeit vertreibt...

 

Ein schräg-philosophisches Stück zum Thema Zeit.

In diesem philosophischem Stück dauert eine Viertelstunde ganze 70 Minuten – eine verrückte Reise in die Welt der kindlichen Phantasie. (...) Das Publikum, es spendet tosenden Applaus. Warten ist eben doch nicht einfach nur leere Zeit. Warten ist eine Kunst. (Passauer Neue Presse)



panoptikum ist eine Veranstaltung des Theater Mummpitz Nürnberg. panoptikum 2018 stand unter der Schirmherrschaft von Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und wurde mit dem EFFE Label 2017/18 (Europe for Festivals, Festivals for Europe) als eines von „Europe’s finest festivals“ ausgezeichnet.