Cie. Arcosm (Lyon/ Frankreich)

SEИS (Sens) (7+)

Tanztheater von Thomas Guerry | ohne Sprache | Deutschlandpremiere

Fotos: Jacqueline Ledoux

REGIE Thomas Guerry
MUSIK Clément Ducol

MUSIKASSITENZ Quelen Lamouroux
BÜHNENBILD Samuel Poncet
DRAMATURGIE Cédric Marchal
REGIE DES KURZFILMS Bertrand Guerry
MIT Matthieu Benigno, Tom Guichard, Mychel Lecoq & Noémie Ettlin

Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des Französischen Ministeriums für Kultur/DGCA im Rahmen vom Fokus OBJET & MARIONNETTE 2020

Do. 6.2., 11:00-11:50 Uhr | Tafelhalle

Do. 6.2., 19:30-20:20 Uhr | Tafelhalle

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SEИS ist ein Stück für 4 Tänzer und Musiker verschiedener Generationen und Welten. Es kann als eine Art Spiel betrachtet werden, das eher die Sinne als die Logik vorzieht. Was wäre, wenn es bei dem Spiel nicht darum geht, seine Bedeutung zu verstehen, sondern es zu verlieren? ... nur fühlen, loslassen, neue Perspektiven betrachten, denn tatsächlich gibt es viele ...

Thomas Guerry präsentiert ein Langzeit-Erlebnis, das mit einem Kurzfilm beginnt, den alle ZuschauerInnen vor der Show gesehen haben sollten. So werden alle die Show mit einer gemeinsamen Erinnerung erleben und ansehen können.

Basierend auf diesem gemeinsamen Erleben stellt sich Thomas Guerry die Körper als Resonanzkörper der Erinnerung vor. Wir werden uns mit der Hauptfigur auf die Suche nach dem Sinn begeben, durch seine Intimität und die Begegnung, die er in seinem Leben erlebt hat. Wir werden ihn in fortgeschrittenem Alter auf der Bühne sehen, mit Blick auf seine Erinnerung, in die wir (Klang und Körper) reisen werden, in eine berauschende Welt, die bewusst absurd ist, wo alles möglich erscheint.

SENS wählt nicht zwischen Kino, Tanz und Musik. Es fügt diese Genres zusammen, schiebt sie hin und her, lässt sie miteinander in Dialog treten und sich gegenseitig anregen. (Le Télégramme)



panoptikum ist eine Veranstaltung des Theater Mummpitz Nürnberg. panoptikum steht unter der Schirmherrschaft von Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und wurde mit dem EFFE Label (Europe for Festivals, Festivals for Europe) als eines von „Europe’s finest festivals“ ausgezeichnet.