Theater Sgaramusch (Schaffhausen/ Schweiz) & Nevski Prospekt (Gent/ Belgien)

LIEBE ÜBEN (10+)

Dokumentarisches Tanztheater von Nora Vonder Mühll, Ives Thuwis & Hannah Biedermann | in deutscher Sprache

Fotos: Robin Junicke

REGIE Hannah Biedermann
AUSSTATTUNG Ria Papadopoulou
LICHTKONZEPT
Bene Neuhaus
PRODUKTIONSLEITUNG Cornelia Wolf/Stefan Colombo

KONZEPT & SPIEL Nora Vonder Mühll & Ives Thuwis

Eine KOPRODUKTION mit dem Tanzhaus Zürich, dem FFT Düsseldorf, dem TAK Theater Liechtenstein und dem Kulturbüro Friedrichshafen

Mit freundlicher Unterstützung durch Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung

Fr. 7.2., 10:30-11:30 Uhr | Hubertussaal

Im Anschluss findet die ASSITEJ-Werkstatt Kindheit, Familie, Gender im Kinder- und Jugendtheater statt | Eintritt frei nach Voranmeldung

 

Info: Dieser Spielort ist leider nicht barrierefrei.

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…Darf ich dich was fragen?
Ja.
Wie stellst du dir deine Liebesbeziehung vor, wenn du erwachsen bist?
Wie?
Stell dir vor du bist erwachsen und hast eine Liebesbeziehung. Wie ist die dann?
Hmm…  ja, normal.
Was heisst denn normal?
Ja, ich weiss nicht. – Eine Frau – Kinder – Auto – Haus – Ja. Sonst nix…

 

Vorstellungen, Erwartungen, Rollenbilder, Ideen…


Nora und Ives, eine Schauspielerin und ein Tänzer üben Liebe. Weil sie ins Leben gehört, weil sie schön ist, kompliziert, zum Lachen und zum Weinen.
Sie sind um die fünfzig. Sie stellen sich ihren Unsicherheiten, fragen das Publikum, fragen sich gegenseitig: Braucht es eine Liebesbeziehung um glücklich zu sein? Weshalb hast du geheiratet? Wann warst du das letzte Mal verliebt? Was ist Klischee? Was ist wahr?
Sie scheitern an den Gesellschaftsbildern, stellen sich dem Schmerz und dem Wunsch nach dem Eigenen. Die Suche hört nie auf, und das ist schön!

Liebe üben holt die Liebe aus dem 7.Himmel auf den Boden der Bühne herunter, da wo geprobt, geschwitzt und gearbeitet wird. Dahin wo alles möglich ist.



panoptikum ist eine Veranstaltung des Theater Mummpitz Nürnberg. panoptikum steht unter der Schirmherrschaft von Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und wurde mit dem EFFE Label (Europe for Festivals, Festivals for Europe) als eines von „Europe’s finest festivals“ ausgezeichnet.