Baustelle Europia

Gemeinsam mit der Bildenden Künstlerin Maria Pfeiffer wurde bei der „Baustelle Europia“ ein Europa gebaut, bei dem alle großen und kleinen Besucher*innen ihre eigenen Ideen und Zukunftsbilder einbringen konnten und durften.

Wie sieht dein Traum von Europa aus? Was macht Europa aus?

Wie kann man sich ein kollektives Europa vorstellen? Was darf auf keinen Fall fehlen?

Bei der Gestaltung hatten alle Besucher*innen die Erlaubnis, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. In Schichtarbeit wurde mit kleinen Schachteln gemalt, gebastelt, ineinander gesteckt und geklebt, was das Zeug hält.



Kinderbewerbungsbüro Kulturhauptstadt Europa 2025

Kinder der benachbarten Michael-Ende-Grundschule übernahmen vor dem Festival das Bewerbungsbüro Nürnberg Kulturhauptstadt Europas 2025. Sie fragen nach Europa, Nürnberg, Hauptstädte, Kultur, und Essen im Jahr 2025. Daraus entstand in Zusammenarbeit mit der Berliner Performancegruppe hannsjana (Marie Weich und Katharina Siemann)  und dem Bewerbungsbüro ein Imagefilm.

Auch unsere Besucher*innen bekamen die Chance, ihre Sicht auf Nürnberg und Europa einzubringen. Das Pop-up-Bewerbungsbüro im Kachelbau war während des gesamten Festivals geöffnet. Dort bekam man Aufgaben, die dazu anregten, spielerisch über europäische Identität nachzudenken und gemeinsam das Europäische Hauptstadtmenü zu kreieren.

Alle Ergebnisse wurden dem Bewerbungsbüro Kulturhauptstadt Europas 2025 überreicht.

Gefördert durch die Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg.

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Kinderkunstexpert*innen

In Kooperation mit der Theatergruppe der Michael-Ende-Grundschule hatten wir im Vorfeld des Festivals Kinder zu den eingeladenen europäischen Produktionen befragt und ihre Antworten gefilmt. Gewappnet mit Krawatte und Fliege bekamen sie Fotos zu den eingeladenen Produktionen zu sehen und sie beschrieben für uns, was sie sehen, worum es in dem Stück gehen könnte und wie der Titel der Inszenierung heißen könnte.

So entstand ein ganz besonderes Festivalprogramm aus Sicht von Kindern, das zuerst bei der Festivaleröffnung und anschließend im Foyer des Kachelbau gezeigt wurde.

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Festivaleröffnung

"Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Übrige." (Sallust)
Bevor der Vorhang hochgeht für die Vorstellung Der Passant feiern wir im Festivaltreffpunkt Café Mahlzahn den Start des 10. Festivals panoptikum - mit Reden und musikalischen Intermezzi. Wenn der Vorhang sich wieder geschlossen hat, wird für das leibliche Wohl gesorgt.

Herzlich willkommen!

Dienstag, 23. Januar um 18 Uhr | Café Mahlzahn im Theater Mummpitz | Eintritt frei  - Anmeldung erforderlich



Jetzt geht's rund: panoptikum geht auf's Eis

Es ist kalt, Musik spielt auf, es gibt Glühwein, die Damen gehen in den Innenkreis, die Herren in den Außenkreis und warme Kleidung wird empfohlen... Richtig - auch in diesem Jahr geht das Festival ganz traditionsbewusst aufs Eis!

Freitag, 26. Januar | Eisbahn Zirndorf (Transfer ab Theater Pfütze um 21 Uhr) | Eintritt frei - Anmeldung erforderlich



Nürnberg kennenlernen

Nürnberg ist eine geschichtsträchtige Stadt - so zeugen z.B. noch heute die gigantischen Baureste auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände im Süden der Stadt vom Größenwahn des nationalsozialistischen Regimes. Für unsere auswärtigen BesucherInnen bieten wir deshalb eine geführte Tour in englischer Sprache über das Gelände.

Samstag, 27. Januar  von 10 bis 13 Uhr | Teilnahmegebühr 5 € - Anmeldung erforderlich



Wer jetzt nicht tanzt, tanzt nimmermehr...

"Arbeiten und Feiern vollenden einander“ - deshalb laden wir nach sechs intensiven Tagen mit Theater und Gesprächen zum Abschlussfest mit Musik..

Samstag, 27. Januar ab 20.30 Uhr |  Café Mahlzahn imTheater Mummpitz | Geschlossene Veranstaltung



Kunst, Konfitüre & Kakao

Theater und Essen – das geht ja normalerweise nicht zusammen. Aber am letzten Festivaltag ist das anders: Familien und FestivalbesucherInnen können gemeinsam vor oder nach dem Theater ein zweites Frühstück im Festivaltreffpunkt Café Mahlzahn genießen.

Sonntag, 28. Januar von 10 bis 13 Uhr | Café Mahlzahn im Theater Mummpitz



Buchpräsentation: IXYPSILONZETT 2018 - Jahrbuch für Kinder- und Jugendtheater

Wo und wie wird das Recht des Kindes auf freie Teilhabe und volle Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben verwirklicht? Wie werden Theaterkunst und -pädagogik zusammen gedacht und kulturpolitisch implementiert. Das IXYPSILONZETT Jahrbuch gibt Einblicke in die wichtigsten Ergebnisse einer empirischen Studie der ASSITEJ, hinterfragt das Arbeiten am Kinder- und Jugendtheater, reibt sich an Strukturen, appelliert für mehr Mut zu Partizipation und lässt die Macher*innen zu Wort kommen. Herausgeber: Wolfgang Schneider

Mi. 24.1., 12-12.30 Uhr | Café Mahlzahn im Theater Mummpitz | Eintritt frei



Next Generation

Auch 2018 gibt es wieder Exkursionen von Studierenden der Theaterwissenschaft bzw. der Theaterpädagogik der Universitäten Erlangen-Nürnberg und München sowie von SchauspielstudentInnen an den Akademien Mannheim und Regensburg. Diese werden während panoptikum mit Workshops und Gesprächen in die Welt des Theaters für junge ZuschauerInnen eingeführt.

Geschlossene Veranstaltung



Tagung der Internationalen ASSITEJ

ASSITEJ International ist der Verband der Kinder- und Jugendtheater und der Dachverband von gut 75 nationalen Sektionen auf allen fünf Kontinenten.

Das Exekutivkomitee, also der Vorstand der ASSITEJ International, tagt während panoptikum bei uns im Kachelbau.

Wir freuen uns auf die TeilnehmerInnen aus Argentinien, Australien, China, Dänemark, Frankreich, Nigeria, Norwegen, Russland, Südafrika, Südkorea, den USA sowie aus Deutschland!

Geschlossene Veranstaltung



Treffen des Arbeitskreises Kinder- und Jugendtheater in Bayern

Der Arbeitskreis Kinder- und Jugendtheater in Bayern, kurz AK Bayern, gegründet 2012, versteht sich als Interessengemeinschaft zur Förderung und Weiterentwicklung des Theaters für junge ZuschauerInnen im Freistaat. Freie Theater sind ebenso Mitglied wie die Sparten an den Stadt-, Staats- und Landestheatern. Der Arbeitskreis trifft sich bei panoptikum bereits zum 15. Mal und tauscht sich nicht nur über kulturpolitische Fragen, sondern vor allem über das beim Festival Gesehene aus.

Geschlossene Veranstaltung



panoptikum ist eine Veranstaltung des Theater Mummpitz Nürnberg. panoptikum steht unter der Schirmherrschaft von Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und wurde mit dem EFFE Label (Europe for Festivals, Festivals for Europe) als eines von „Europe’s finest festivals“ ausgezeichnet.