Ein Mann allein in seiner Wohnung, beschäftigt mit immer wiederkehrenden alltäglichen Dingen. Alles im Griff, alles im Plan, alles im Lot. Ab und zu gönnt er sich eine kleine Pause von der Alltagsmühle und beginnt zu träumen. Gestalten besuchen ihn, bringen Abwechslung im sein Leben. Schön! Doch nach und nach beginnen diese kleinen Wesen seinen kompletten Alltag zu bestimmen und die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen immer mehr. Wer bestimmt, was wirklich geschieht?
Ein eindrucksvolles, tanzgewaltiges Stück, ausgeklügelt bis in den letzten Takt und doch voller Humor und Leichtigkeit.
Nach ihrem erfolgreichen Gastspiel mit „Echoa" bei panoptikum 2010 freuen wir uns sehr, ihre neueste Produktion als deutsche Erstaufführung hier in Nürnberg zeigen zu können.
Traverse
Alone on stage, in the privacy of his cramped home, we see a man who is apparently very busy and preoccupied by a series of actions necessary for his daily routine, actions that are repeated identically day after day. Yet, from time to time he becomes pensive, a little dreamy, allowing himself a little break to escape into his secret world. That’s when small grains of dreams gradually begin to clog up the well-oiled machine of his monotonous existence.
Without language |