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Theater PfÜtze (Nürnberg)
Ente, Tod und Tulpe | 6+
nach dem Bilderbuch von Wolf Erlbruch
// Musiktheater
Regie: Taki Papaconstantinou
Komposition: Leo Dick
Videoprojektion: Christoph Oertli
MusikerInnen: Cornelius Bönsch, Holger Pfeuffer/Johannes Kronfeld,
Christian Stier/Radek Szarek, Anke Trautmann, Ralf Waldner (ensembleKONTRASTE)
Mit: Christine Janner, Christof Lappler
Rechte: Verlag Antje Kunstmann, München
Eine Koproduktion von Theater Pfütze und ensembleKONTRASTE
Spieltermin: Mi. 8.2., 17.00-17.45 Uhr
Spielort: Theater Pfütze |
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Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl.
"Wer bist du – und was schleichst du hinter mir her?"
"Schön, dass du mich endlich bemerkst“, sagte der Tod. "Ich bin der Tod."
Die Ente erschrak. Das konnte man ihr nicht übel nehmen.
"Und jetzt kommst du mich holen?"
"Ich bin schon in deiner Nähe, so lange du lebst – nur für den Fall."
"Für den Fall?" fragte die Ente.
"Na, falls dir etwas zustößt. Ein schlimmer Schnupfen, ein Unfall, man weiß nie…"
"Man weiß nie..." - aber man weiß, dass in Wolf Erlbruchs poetischen Bildern und Geschichten die großen Fragen einfache Antworten finden: für Kinder ebenso wie für Erwachsene.
Eine berührende und doch leichtfüßige Begegnung mit dem Tod - mit feinem Humor und Musik, die das Unausgesprochene und die Poesie des Buches zu Wort kommen lässt.
Duck, Death and Tulip
Duck enjoys life, has fun, and splashes happily in her pond - and yet she feels that she is being followed, by death. Death, however, sees his job more as a necessary evil, and he does not take the duck immediately. Indeed, death seems to be a likeable character, so the duck and death undertake things together, and they learn to accept each other - until the inevitable happens...
In German |
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